die hohen flammen flackten

Und ist ein Fest geworden,
kaum weiß man wie. Die
hohen Flammen flackten,
die Stimmen schwirrten,
wirre Lieder klirrten aus
Glas und Glanz, und end-
lich aus den reifgeword-
nen Takten: entsprang
der Tanz. Und alle riss er
hin. Das war ein Wellen-
schlagen in den Sälen,
ein Sich-Begegnen und
ein Sich-Erwählen, ein
Abschiednehmen und
ein Wiederfinden, ein
Glanzgenießen und ein
Lichterblinden und ein
Sich-Wiegen in den
Sommerwinden, die in
den Kleidern warmer
Frauen sind. Aus dunk-
lem Wein und tausend
Rosen rinnt die Stunde
rauschend in den Traum
der Nacht.

Rainer Maria Rilke

nebst dem geniessen der schönen sommertage und dem vielen draussen sein (und selbstverständlich der arbeit – das neue schuljahr ist bereits fast 3 wochen alt), ist auch die planung der osterausstellung 2017 ein thema.
sie findet am 1.& 2. & 8./ 9. april 2017 beim schloss jegenstorf statt.
eindrücke vom letzten jahr findet man hier: klick

wir haben erweitert und so können wir mehr austellerInnen platz anbieten. wenn ihr interessiert seid, oder jemanden kennt der/die bei uns ausstellen sollte/möchte/würde, dürft ihr euch gerne bei mir oder meinem mann melden und euch für einen platz bewerben:
artisanne (dieses bekannte mailzeichen hier dazwischen) bluewin.ch
hermannjosefschmitz (dieses bekannte mailzeichen hier dazwischen) web.de

gerne schicken wir per mail mehr infos und die anmeldeunterlagen zu.

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4 Gedanken zu „die hohen flammen flackten

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